Samstags | Gerade


Unser Kulturformat verstetigt sich! Jeden Samstag mit „geradem“ Datum gibt es im Herzhäuschen ab 18:30 Uhr ein kleines, feines Kulturprogramm. Der Eintritt zu den Veranstaltungen im Herzhäuschen ist immer frei. Alle Künstler:innen freuen sich über Spenden.


Sa, 28. Februar 2026, 18.30 Uhr:

Vernissage & Konzert mit Künstlerin Ines Majowski und Musik von Artur Majowski

Die Ausstellung „State of mind“ zeigt ausgewählte Arbeiten aus den letzten drei Jahren von Modedesignerin und Künstlerin Ines Majowski: Zeichnungen, Tuschearbeiten und Mixed Media. 


„Ich arbeite nicht thematisch, obwohl sich manchmal aus dem Prozess heraus kleine Serien ergeben. Jede Arbeit stellt ein Experiment dar. Experiment bedeutet größtmögliche Freiheit in der künstlerischen Arbeit. Diese Freiheit versuche ich jedes Mal aufs Neue zu erkunden. Beim Ansetzen des Bleistifts oder Pinsels kann ich das Ergebnis nicht erahnen. Ich folge dabei immer meiner Intuition oder, anders gesagt, dem ‚aktuellen inneren Geschehen‘. So sind die ausgestellten Arbeiten als Abbild innerer Vorgänge, Gedanken und Gefühle zu verstehen. State of mind, der Titel der Ausstellung, weist auf diesen Prozess hin.“ 


Ines Majowski, in Polen geboren, studierte Elementaren Tanz (Sportwissenschaften) in Köln und später Modedesign in Düsseldorf. Ihr Interesse galt schon immer der künstlerischen Auseinandersetzung mit Bewegung, Form, Farbe, Raum und Körper. 


Singer-Songwriter Artur Majowski begleitet die Vernissage mit eigenen Songs. Seine Texte schreibt er vorwiegend auf deutsch, manchmal auf polnisch – als Verbindung zu seinen polnischen Wurzeln

Der Eintritt ist frei. Der Hut geht rum.


Ausstellung: Einige waren Nachbarn


Bis 8. Februar 2026 ist im Café die Wanderausstellung des United States Holocaust Memorial Museum in Washington zu sehen: „Einige waren Nachbarn: Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand“


Die Ausstellung greift eine der zentralen Fragen der Erinnerungskultur auf: Wie war der Holocaust möglich? Sie zeigt, wie Ausgrenzung, Enteignung und Deportation in der deutschen Gesellschaft des „Dritten Reiches“ zu einem scheinbar normalen Alltag wurden – und wie Mitläufertum, Wegsehen und Akzeptanz den Weg zum Genozid ebneten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Normalität der Mitläufer.


Laufzeit der Ausstellung: 10. Januar bis 08. Februar 2026.

Die nächsten Termine:

24

Januar

Sa, 18.30 Uhr
Vortrag:
„Alice Herz – Leben für eine humane Welt“

mit Wolfgang Firmenich

28

Februar

Sa, 18.30 Uhr
Vernissage mit Künstlerin Ines Majowski & Musik von Artur Majowski



28.02. bis 29.03. Ausstellung:

Arbeiten von Ines Majowski

14

März

Sa, 18.30 Uhr
Konzert:
ZetaK Duo – Jazz & Beyond 

Jazzgitarristin und Komponistin Christina Zurhausen und Schlagzeuger Ramon Keck (Cajón) mit einem vielseitigen Programm zwischen Jazz, Soul und Pop 

28

März

Sa, 18.30 Uhr
Das singende Herzhäuschen: Olaf kommt mit der Gitarre und

Pop&Rock der 60er, 70er & 80er Jahre im Gepäck

18

April

Sa, 18.30 Uhr
Vernissage und Konzert: Bernd Delbrügge spielt aus seinem SAXOPHON LOUNGE Programm


18.04. bis 17.05. Ausstellung:

#Mit und ohne Menschen – Fotografien des Kölner Saxophonisten Bernd Delbrügge

19

April

Sonderveranstaltung im Rahmen von „Denkmal am Ort“: Erinnerungen an Familie Herz

02

Mai

Sa, 18.30 Uhr

Lesung: „Die Täterinnen von Majdanek – KZ-Aufseherinnen vor Gericht“

mit Ingrid Müller-Münch, Autorin und Journalistin 

02/03

Mai

Kunstroute Ehrenfeld mit Ausstellung von Bernd Dellbrügge 

16

Mai

Sa, 18.30 Uhr                                       

Revue-Abend von und mit Chansonsängerin und Schauspielerin Almut Rau 

30

Mai

Sa, 18.30 Uhr
Vernissage mit Künstlerin Anna Buse & Musik von Singer-/Songwriter Simon Sunday


30.05.–28.06. Ausstellung:

Arbeiten von Anna Buse

06

Juni

Sa, 18.30 Uhr
Konzert 
„Lügen ist menschlich“

Adrian Ils und Verena Guido (Ballhaus-Ensemble)

Die variantenreichen Lieder spiegeln das Dilemma sensibler Zeitgenossen: Soll man über die Welt, so wie sie ist, lachen oder weinen?

20

Juni

Sa, 18.30 Uhr
Konzert

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kann uns gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail ansprechen.